Umstellung auf Rohkost

Fast alle Menschen, die sich konventionell ernähren, aber auch so manche Rohköstler, sind noch verschlackt, vergiftet und übersäuert. Ich hatte einmal gelernt, dass man am besten mit einer Fastenkur beginnt und danach mit Rohkost wieder aufbaut und dabei bleibt. Tatsache ist, dass ein über Jahre verschlackter, vergifteter Körper, seine Gifte und Schlacken in verschiedensten Körpergeweben, besonders im Fettgewebe speichert, um die lebenswichtigen Organe und Funktionen zu schützen.

Beim Fasten nimmt der Körper eine Art Autolyse (Selbstverdauung) vor und all diese Säuren werden wieder gelöst und kreisen noch einmal durch die Körpersäfte, durch den Blutkreislauf und können heftigste Symptome und Belastungen auslösen. Aus Erfahrung weiß ich, dass eine Umstellung der Lebensweise viel sanfter und problemloser funktioniert, wenn man nicht gleich fastet, sondern zuerst Schritt für Schritt seinen Körper entschlackt, entgiftet und entsäuert und seine Ausscheidungsorgane auf jede mögliche Weise dabei unterstützt. So kann man sich Krisen ersparen und seine Kur sogar im Alltag während der normalen Tätigkeiten und täglichen Pflichten vornehmen. Der Körper wird gereinigt, energetisiert, bewässert, remineralisiert und revitalisiert.

Ist der größte „Schmutz“ abgebaut und ausgeschieden und die Defizite wieder aufgefüllt, dann ist ein Fasten bzw. ein basisches Saftfest (frisch gepresste Gras- Wildkräuter- oder Gemüsesäfte in reinem Wasser) der optimale Einstieg in eine rohköstliche Ernährungsweise im basischen Bereich. Geben Sie sich mindestens 12 Wochen Zeit für diese Umstellung. Sie werden sich jeden Tag ein bisschen besser fühlen. Auch nach diesen zwölf Wochen entwickeln Sie sich ständig weiter in Richtung bessere Gesundheit, mehr Energie und Lebensfreude. Wenn dieser Prozess erst einmal begonnen hat, wird es die reine Freude, ihn immer weiter zu führen, auf immer höherem Niveau.

Dazu ein Wein
Diese Umstellung funktioniert bei allen Menschen, egal in welchem Gesundheitszustand und in welchem Alter, ob Allesesser, Vollwertköstler, Vegetarier, Veganer, Rohköstler, wie immer Sie sich nennen oder leben, eine Korrektur der Denk- Lebens- und Ernährungsweise in Richtung Rohkost, im basischen Bereich, bringt uns alle mit der Zeit immer mehr zu unseren Wurzeln und damit auch zu optimaler Gesundheit auf allen Seinsebenen. Wir alle sind Kinder des Schöpfers und der Erdenmutter und im Spektrum des Regenbogens erfahren wir – und unsere Zellen – durch die Sprache des Lichts, von der universellen Ordnung und dem schöpferischen Plan, der uns zugedacht ist. Dieses Licht ist gespeichert in den Früchten und Pflanzen, Blüten und Blättern, in allem was Mutter Erde hervorbringt, belebt von der

göttlichen Energie und von der Kraft und dem Wesen der Elemente. Diese Nahrung ist der Stoff, der unser Leben in der Stofflichkeit der Materie erhält. Bei Mangel an lichtvoller Nahrung stellt sich ein Mangel an Lebenskraft, Lebensqualität und Gesundheit ein. Bei falscher, belastender Nahrung ohne lichtvolle Informationen, falschen Trinkgewohnheiten, schlechter Luft und fehlender Bewegung, geraten wir schnell in einen sauren Zustand und damit in degenerative Prozesse, die am Ende zu Krankheit und Siechtum führen können. Es liegt in unserer Hand, wie wir unsere Ernährung, unser Leben und die Qualität unseres Lebens gestalten und es bleibt jedem selbst überlassen, welche Aspekte des Lebens er erfahren möchte. Wählen Sie gut, damit Sie Ihr Leben bei guter Gesundheit in vollen Zügen „erleben“ und genießen können, bis ins hohe Alter!

„Die Menge des Lichts in uns bestimmt die Klarheit unserer Sicht und die Qualität dessen, was wir betrachten, was wir sind, sagen, denken und erschaffen!“

Britta Diana Petri

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