Die Früchte der Ursprünge

Genüsse der unberührten Natur …

Zwischen Mensch und Früchten gibt es eine sehr alte Liebesgeschichte … Man muss nur Kindern dabei zusehen, unter den größten Gefahren ein paar Kirschen zu ergattern! Früchte nehmen den ersten Platz in unseren Träumen vom verlorenen Paradies ein und ihre vielfältigen, fleischigen, farbigen Formen üben auf Menschen dieselbe Anziehungskraft wie Blüten auf Schmetterlinge aus. Sie sind Bestandteil unserer ursprünglichen Umgebung und dadurch natürlicherweise die Grundlage jeder rohen Ernährung.

Dennoch fragen sich viele von uns, welchen Platz Früchte auf unserem Tisch einnehmen sollten. Muss man sich disziplinieren und den Verzehr auf 20 % einschränken, wie einige es empfehlen? Oder sollten sie im Gegenteil bis zu 80 % unseres Speiseplans ausmachen, wie andere es für angemessen halten?

Orkos Früchte Exo 1

Die Antwort liegt in der Frucht … Aber nicht in irgendeiner Frucht. Die Früchte, die man heute auf dem Markt findet, sind nur mittelmäßige Nachfahren glorreicher Urformen, die Ergebnisse verschiedenster Hybridisierungen, die Aussehen, Ergiebigkeit, Lager- und Transportfähigkeit verbessern sollen und die allein für ihren Zuckergehalt gezüchtet werden, auf Kosten ihres Aroma- und Nährstoffreichtums. Diese Früchte, die in riesigen Monokulturen auf ausgelaugten Böden mit Tonnen an Düngern und Pestiziden angebaut werden, haben mit Früchten nur den Namen gemeinsam und hier ist es tatsächlich ratsam, sie nicht in Übermaßen zu verzehren. Jeder, der schon einmal eine echte Wildfrucht gegessen hat, weiß, dass hier jeder Verzehr ein einzigartiges Erlebnis ist,

ein Zusammentreffen mit einem der ältesten Freunde des Menschen, ein Freund, der Jahrtausende des Lebens in der Wildnis hinter sich hat … Die schönsten Früchte des Planeten, die aus den warmen Tropenwäldern, haben nicht nur einen Geschmack, sondern eine Vielzahl verschiedenster Aromen. Reich und mit den unterschiedlichsten Komponenten, Aromen, die uns führen und leiten und vollkommen erfüllen.

Diese Aromen variieren erstaunlicherweise von einer Frucht zur anderen, selbst wenn es sich um ein- und dieselbe Spezies handelt: Wildfrüchte sind keine Klone und auch keine Hybridarten zum Erlangen höchstmöglicher Geschmacksstabilität – Wildfrüchte sind Wildarten, die sich frei geschlechtlich fortpflanzen, was zu weitem und ständigem genetischen Austausch führt, da jeder Baum ein einzigartiges Individuum ist und sich so sehr von seinen Artgenossen unterscheiden kann wie ein Mensch von einem anderen.

Orkos Fruchte Exo 2
Der Geschmack einer Frucht hängt natürlich auch von Faktoren wie Reifegrad, Bodenbeschaffenheit oder klimatischen Bedingungen ab und von der Person, die sie verzehrt, je nachdem ob die Frucht für diese eine erste Begegnung oder eine alte Bekanntschaft ist – so kann die Durian bei ihrer ersten Verköstigung abscheulich schmecken: Ihr Geruch stört, und wenn man neugierig genug ist, sie in den Mund zu nehmen, kann man ihr oft nichts Besonderes abgewinnen. Aber wenn man von Zeit zu Zeit nachhakt, einmal pro Woche zum Beispiel, nimmt das Fruchtfleisch schon bald einen verlockenden Zwiebelkuchengeschmack an. Und wenn man dann noch ein wenig

hartnäckig bleibt, entdeckt man eines Tages ein herrliches, ganz unerwartetes Aroma, das ein wenig an Vanillecremes mit einem Schuss Kirschlikör erinnert, aber ohne die störenden Beigeschmäcker, mit der jede Konditoreiware behaftet ist, ein Vollkommenheitserlebnis, das den Eindruck vermittelt, mit der Frucht und der gesamten Natur zu kommunizieren … Danach kann man sich auf den Entdeckungspfad der zahlreichen Sorten Durian und anderer herrlicher Früchte machen, die in den alten Wäldern der Erde beheimatet sind. Dasselbe Phänomen beobachtet man auch bei der Cempedak mit ihrem Aroma nach Karamellflan oder Schokotorten mit Kaffee-Likörfüllung; oder bei der Jackfrucht, einer der größten Früchte der Erde, die fast so alt ist wie die Dinosaurier und deren Geschmack an Zitronentorten von ausgewogenster Süße erinnert; oder der Mangostane, eine der köstlichsten und begehrtesten Früchte mit explosivem Aroma; oder der Safu, deren Fruchtfleisch wie kräutergewürzte Frischkäse-Sorten schmeckt; oder der Wani, einer Art asiatischer Wildmango, deren Fruchtfleisch so faszinierend ist, dass man die Erinnerung daran mehrere Tage lang im Mund behält; oder der Sapote Mamey, einer fabelhaften Frucht aus Mexiko, die alleine schon eine vollständige Mahlzeit darstellt, so reich und sättigend ist ihr Fruchtfleisch mit dem exquisiten Marzipanaroma … Und dann bemitleiden einige die Rohköstler wegen ihrer monotonen Ernährungsweise! Für nichts in der Welt würde ein in das Reich wilder Genüsse eingeweihter Gaumen auf den Pfad der Butternudeln und Kartoffelaufläufe zurück wollen.

Wenn Sie die Natur und ihre Früchte lieben, werden Sie sich wie ein Traumfänger für diese Suche nach dem Land der ursprünglichen Aromen begeistern. Sie wird Sie wahrscheinlich in die Tropen führen, während Ihres Urlaubs zum Beispiel. Zur Natur zurückzufinden ist ein sehr guter Weg, um neu anzufangen. Jedes Reiseziel wartet mit anderen Überraschungen und Genüssen auf; und Sie werden jedes Mal von der Vielfalt der lokalen Produktion überrascht sein. Aber auch in Europa können Sie auf Ihre Kosten kommen: Orkos ist da, um Sie auf Ihrer Suche nach authentischeren Genüssen zu unterstützen.

Unsere 25-jährige Leidenschaft hat uns dazu gebracht, die schönsten Früchte aus allen Ecken der Welt der Wildnis kommen zu lassen, allen Gefahren zum Trotz, die so ein Abenteuer mit sich bringt. Jede Woche importiert Orkos für Sie eine beeindruckende Auswahl seltener Produkte, die bei voller Reife geerntet werden, frei von synthetischen Produkten zertifiziert sind und von wirklich ausgezeichneter Geschmacksqualität. Zögern Sie nicht, uns zu unterstützen und an unserem Wirken teilzuhaben, besuchen Sie unseren Stand auf der Rohvolution, entdecken Sie unvergessliche Aromen, rufen Sie uns an, um eine erste Bestellung zu Ihnen nach Hause aufzugeben … Wir hoffen, dass unsere Arbeit vielen ermöglichen wird, diese Erfahrung der Einheit mit der Welt der Wildnis selbst zu machen und so eine ebenso fleischliche wie spirituelle Bindung zwischen dem Menschen und unserer guten alten Erde herzustellen.

Antoine Oberkampf de Dabrun, Geschäftsführer von Orkos

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